Neuigkeiten

 

127 Schwarzweiss 
Da gibt's doch noch ...

lford HP5 Plus auf dem Prüfstand
- Praxistest -

- Beitrag in der SCHWARZWEISS Nr. 127 (Dez./Januar 2019) -

Dr. Otto Beyer
In Zeiten, in denen die analoge Fotografie und mit ihr die Arbeit mit Fachkameras sich auch unter jungen Fotografinnen und Fotografen einer steigenden Beliebtheit erfreut, wird es Zeit, das verfügbare Filmmaterial näher unter die Lupe zu nehmen. Dr. Otto Beyer hat den HP5 Plus als Planfilm in Kombination mit den Entwicklern PMK und Xtol untersucht und zeigt uns seine Ergebnisse. 

Die aktuelle Ausgabe der SCHWARZWEISS ist im Zeitschriftenhandel oder beim Verlag erhältlich!

 

Die hanauer lichtbildner laden ein:

Postkarte Ausstellung 2018

Das Forum Hanau finden Sie >>Hier<<
Parkmöglichkeiten im Parkhaus direkt im Haus; Lageplan >>Hier<<


 

 

fineartforum Klaus Wehner
Foto: Klaus Wehner
 
Drei Tage analoge Fotografie pur
 
Workshops - Vorträge - Diskussionen

Das überregionale fineartforum für analoge Schwarz-Weiß Fotografie stellt künstlerische Qualität und handwerkliche Präzision des Mediums in den Mittelpunkt. Höhepunkte dazu sind zahlreiche Workshops und Vorträge mit erfahrenen Referenten und eine Ausstellung mit dem Thema "Das photographische Bild - Spiegel der Wahrnehmung" der Fotogruppe "Schwarz–Weiß 3A" aus Münster. Ein wichtiger Schwerpunkt in diesem Jahr sind die umfangreichen Kooperations-Workshops mit der Volkshochschule Paderborn im Vorfeld.

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Als Gastaussteller beim Künstlerbund SIMPLICIUS Hanau

Simplicius 0007 k

Simplicius Simplicissimus, ist ein Schelmenroman und das Hauptwerk von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, erschienen 1668. Er gilt als der erste Abenteuerroman und als das wichtigste Prosawerk des Barocks in deutscher Sprache. Kostenloser Download >>HIER<<

 

DSC 5582 webOtto Beyer mit seinem Ausstellungsplakat nach einem Graffito auf einer Hausfassade
in der Hanauer Nordstraße von Alexander Harder† (Künstlerbund Simplicius)
Foto: Alain de la Maison


Presssebericht:

Hanauer Anzeiger 19.09.2018
Hanau-Post 26.09.2018


 

SCHWARZWEISS 124 

Otto Beyer – Nähe und Distanz

  

- Portfolio in der SCHWARZWEISS Nr. 124 (Juni/Juli 2018) -


Gerade in der Architekturfotografie spielt der Aufnahmestandpunkt eine entscheidende Rolle. Otto Beyer hatte in Frankfurt die seltene Gelegenheit vom Dach eines entkernten Gebäudes im Herzen der Stadt mit der Großformatkamera zu fotografieren und dabei gelangen ihm eine Reihe von detailreichen Aufnahmen der Main-Metropole.

Zum Portfolio geht es >>Hier<<


Das folgende Video zeigt den Abriss des Gebäudes von dem aus die Aufnahmen gemacht wurden:

 

IMG 0323

Verarbeitung von Barytpapier

Ein sorgfältig ausgearbeiteter Barytabzug ist trotz aller Neuerungen nach wie vor etwas ganz Besonderes. Insbesondere überzeugt ein luftgetrockneter Baryt-Abzug auf glänzendem Papier mit seinem noblen und edlen Naturglanz. Die Verarbeitung von Baryt-Papier ist etwas aufwendiger, liefert aber ein äußerst befriedigendes Ergebnis. Nicht ohne Grund kostet z.B. bei whitewall.com ein klassischer Barytprint im Format 30x40 cm ohne Selentonung ca. 40 Euro. Wenn eine zusätzliche Selentonung zur Erhöhung der Dichte überhaupt angeboten wird, verdoppelt sich leicht der Preis. Als Selbstverarbeiter hat man zusätzlich die Auswahl zwischen verschiedenen Papieren (Kaltton, Neutralton, Warmton) und verschiedenen Oberflächen (glänzend, halbmatt, matt). Auch unterschiedliche Entwickler beeinflussen das Ergebnis. So kann man die Bildwirkung weiter verstärken und ein optimales an das Motiv angepasstes Bildergebnis erzielen.

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SCHWARZWEISS 116

Klassiker trifft Newcomer

PMK und der Pancro-Film von Bergger im Praxistest

- Beitrag aus der SCHWARZWEISS Nr. 116 (Feb./März 2017) (mit kleinen Ergänzungen) -

Dr. Otto Beyer
Schon seit Mitte März 2015 ist der Pancro-Film von Bergger als Planfilm auf dem Markt. Er war bis Mitte Februar 2017 aber nur als Planfilm erhältlich. Nachdem der Platzhirsch Kodak T-Max 400 besonders als Planfilm im Preis so deutlich angezogen hat, stellt sich die Frage, ob Bergger mit dem Pancro an die guten Ergebnisse seines Vorgängers anknüpfen kann und mit PMK deutlich bessere Ergebnisse liefert als mit sonst marktüblichen Filmentwicklern. Auch wollen wir einen Blick auf die PMK-Ergebnisse mit dem T-Max 400 werfen und schauen, ob sich PMK für diesen Film lohnt.

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