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Die "richtige" Belichtung des Films für feine Bilder |
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Nachdem wir uns bisher mit den verschiedenen Aspekten der Filmempfindlichkeit und der passenden Filmentwicklung beschäftigt haben, kann es trotzdem vorkommen, dass wir mit der Schattenzeichnung der Prints immer noch nicht so richtig zufrieden sind. Hier wird gezeigt, warum die Schattenzeichnung nach wie vor eine Schwachstelle beim Kopiervorgang ist und welche bewährten Verfahren es gibt, die Schattenzeichnung im Print weiter zu verbessern.
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Belichtung bei kontrastangepasster Entwicklung nach dem Zonensystem |
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Eintesten nach dem Zonensystem: Wenn man nach den gängigen Verfahren die Entwicklungszeit und effektive Empfindlichkeit des Films jeweils für eine N+2, N+1, N, N-1 und N-2 – Entwicklung in einem gewählten Entwickler bestimmt hat, wird man schnell feststellen, dass die Bildergebnisse beim Abweichen von einer N-Entwicklung meist unbefriedigend ausfallen und der erwartete Qualitätssprung ausbleibt. Jetzt ist guter Rat teuer!
Hier wird gezeigt wie man für den Tmax 400 (TMY-2) zwei praxiserprobte Faustregeln für Belichtung und Entwicklung erhält, die man sich leicht merken kann.
Aktualisiertes Tabellenblatt für eine Auswertung von Filmtests am Ende des Beitrags! (Excel 2007, Excel 2010 oder OpenOffice 3 nötig).
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Push- / Pull-Entwicklung und das Zonensystem |
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- Beitrag aus SCHWARZWEISS Nr. 80 Seite 44 ff. -
Immer wieder starten Fotografiebegeisterte in die Selbstverarbeitung mit dem sogenannten Pushen von Schwarz-Weiß-Filmen. Das kann man an den Fragestellungen in den verschiedenen einschlägigen Foren leicht ablesen. Diese Motivation der Neueinsteiger für eine Selbstverarbeitung von Filmmaterial muss man sehr ernst nehmen, denn nur über diese lassen sich ja auf Dauer befriedigende Ergebnisse erzielen. Auf der anderen Seite wird der ernsthafte SW-Fotograf, der mit dem Zonensystem vertraut ist doch meist etwas blass, wenn er das "Unwort" Push-Entwicklung hört.
Im Artikel werden Zusammenhänge aufgezeigt und für ein Arbeiten nach dem Zonensystem werden Abschätzungen für Belichtungskorrekturen angegeben. Diese Belichtungskorrekturen müssen zusätzlich zur ermittelten effektiven, N-wertabhängigen Filmempfindlichkeit berücksichtigt werden.
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Eintesten von SW-Filmen (Kleinbild) |
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- Kurzanleitung -
Hier finden Sie eine aktualisierte Kurzanleitung zum Eintesten von Kleinbildfilmen. Es wird eine komfortable Auswertemöglichkeit für die Tests auf Basis von Excel 2007 oder 2010 vorgestellt. Diese Kurzanleitung ist eine aktualisierte Ergänzung des älteren Beitrags "Schwarz-Weiss Filme eintesten". Auswertung jetzt auch mit OpenOffice 3 möglich!
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Planfilme eintesten |
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Viele Menschen träumen davon, mit verstellbaren Kameras zu arbeiten. Die sich damit dann erschließenden neuen fotografischen Möglichkeiten sind absolut faszinierend. Heute kann man zu günstigen Preisen entsprechende Kameras und zugehörige Objektive erwerben. Damit ist eine wichtige Einstiegshürde genommen, um endlich einmal die Verstellmöglichkeiten einer Großformatkamera zu erleben. Das größere Negativformat kann zusätzlich die Basis für besonders hochwertige Vergrößerungen sein. Diese Anleitung soll dabei helfen, die neuen Möglichkeiten ohne große Umwege systematisch zu nutzen. Es werden auch Hinweise zur Entwicklerwahl und der Entwicklungstechnik gegeben. Am Beispiel FP4 plus entwickelt in Xtol wird das Eintesten beispielhaft beschrieben und die Ergebnisse werden in geeigneter Weise dargestellt. Auswertung mit Excel 2007, Excel 2011 oder OpenOffice 3 möglich!
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Wahl einer geeigneten Film- / Entwicklerkombination |
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- unter spezieller Berücksichtigung von Planfilmen -
Die Wahl eines geeigneten Films und dessen typ- und motivgerechte Entwicklung kann in der analogen Schwarz-Weiss Fotografie ein wichtiges Gestaltungsmittel sein. Hier werden Testergebnisse präsentiert und anhand von Bildbeispielen Vorschläge für eine Film- Entwicklerkombination für Architektur- und Landschaftsaufnahmen gemacht. Für diese Motivbereiche kommt es meist auf hohe Schärfe bei feinem Korn an. Ergänzt wurde ein Vergleich Fuji Acros - Kodak Tmax400.
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SW-Filme eintesten |
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Das sogfältige Eintesten der Entwicklungszeit der verwendeten SW-Filme ist eine wichtige Voraussetzung, um gute Ergebnisse zu erhalten. Hier wird eine Übersicht über gängige Verfahren gegeben, beginnend mit einem empirischen Vorgehen, Einsatz eines Laborbelichtungsmessers mit lg-D-Anzeige (speziell Splitgrade Controller von Heiland) und Verwendung eines klassischen Densitometers. Excel-Tabellen zur Auswertung sind für einen Download verfügbar.
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Negativ-Entwickler CG512: Entwicklungszeiten |
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Dieser Entwickler war zu Zeiten der Zeitschrift "Foto Hobby Labor" der Referenzentwickler für jeden Test einer Film-/ Entwicklerkombination. Auch heute hat er nichts von seiner hervorragenden Leistungsstärke eingebüßt. Er ist bekannt für die hohe Schärfeleistung bei sehr feinem Korn. Entsprechende seiner Zusammensetzung verfügt er über eine ausgezeichnete Haltbarkeit. Wegen der Normalentwicklungszeiten von mehr als 10 Minuten ermöglicht er eine feine Steuerung der Ergebnisse durch Ändern der Entwicklungszeit.
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Änderung der Filmentwicklungszeit bei Temperaturänderung |
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Wenn die Entwicklertemperatur bei der praktischen Arbeit vom Nennwert abweicht, steht man vor dem Problem, schnell eine Korrektur für die Entwicklungszeit zu benötigen. Das ereignet sich öfter als gewünscht, besonders wenn man Prozesse fährt, die bei 24 °C ablaufen sollten. Im Sommer ist es bei den 20°C- Prozessen dann oft umgekehrt. Neu mit Online-Rechner!
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